Jetzt mal Klartext: Die ganz normale Pflegeroutine

Individuelle Hautpflege ist wichtig. Immer wieder wird betont, dass man die Routine an die Besonderheiten der Haut anpassen muss. Menschen mit besonders sensibler Haut brauchen etwa nur zwei Pflegeprodukte. Doch um herauszufinden, was für dich passt, musst du irgendwo anfangen. Spielen wir also eine ganz normale Pflegeroutine durch!

Erstmal vorweg: Natürlich gibt es so etwas wie die durchschnittliche Haut nicht. Du musst wissen, ob du eine Mischhaut hast, eine trockene oder fettige Haut. Wir präsentieren dir nur ein mögliches Grundgerüst, das du immer wieder anpassen solltest. Immer wieder neue Produkte ausprobieren und auch mal Produkte weglassen. Dieses Grundgerüst besteht aus fünf Produkten, die miteinander im Wechselspiel stehen und so eine effiziente Routine ergeben.

Nummer 1: Gesichtsreinigung

Die Gesichtsreinigung ist die Basis, um die nächsten Schritte vorzubereiten. Morgens wird die Schicht aus toten Hautzellen und Talg entfernt, die sich über Nacht gebildet hat. Abends dann das Make-Up. Nutze lauwarmes Wasser und ein sanftes Reinigungsprodukt.

Nummer 2: Toner

Der Toner ist weitaus besser als sein Ruf. Dieser geht auf Toner mit Alkoholzugabe zurück, auf die du natürlich verzichten solltest. Für eine effiziente Routine ist der Toner besonders wichtig. Der Grund? Er gleicht den ph-Wert der Haut aus, somit kann das Serum optimal aufgenommen werden. Für trockene Haut solltest du einen sanften Toner holen. Für Mischhaut sind solche Toner optimal, die zusätzlich mit reinigenden Stoffen angereichert sind. Für empfindliche Haut ist ein möglichst natürlicher Toner empfehlenswert.

Nummer 3: Serum

Das Serum ist der Schlüssel zur effizienten Hautpflege. Hier finden sich nämlich hochkonzentrierte Wirkstoffe in ihrer reinen Form - effektiv und sanft. 1-2 Tropfen auf die von der Reinigung noch feuchte Haut reichen vollkommen aus. Für fettige Haut ist ein Hyaluron-Serum optimal (feuchtigkeitsbindend), für trockene Haut ein Serum mit Retinol (gegen Trockenheitsfältchen) und für Mischhaut ein Serum mit Vitamin C (verleiht den natürlichen Glanz).

Nummer 4 und 5: Tages- und Nachtcreme

Die Tagescreme bietet Schutz vor Umweltbelastungen, Kälte oder Verunreinigungen, die oxidativen Stress verursachen. Außerdem wirkt sie feuchtigkeitsspendend und gleicht den Fettgehalt aus. Nicht nur an sonnigen Tagen sind Tagescremes mit UV-Schutzfaktor ein Muss.

Die Nachtcreme unterstützt die regenerierenden Prozesse, die sich im Schlaf natürlich ereignen. Weil sich die Poren nachts erweitern, kann die Wirkung besonders effizient sein. Gute Nachtcremes enthalten eine Vielzahl an nährenden Stoffen und sind feuchtigkeitsspendend.

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